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Nov
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Forderungsmanagement: Häufig werfen bereits abgeschriebene „Kellerakten“ im Inkasso noch beträchtliche Erträge ab

– Vermeintlich als uneinbringbar abgelegte und titulierte Forderungen lassen sich noch nach Jahren realisieren.

– Professionelle Inkasso-Unternehmen unterstützen private und kommunale Unternehmen bereits bei der Sichtung und Aufbereitung der „ve

Forderungsmanagement: Häufig werfen bereits abgeschriebene "Kellerakten" im Inkasso noch beträchtliche Erträge ab

Die HFG Gruppe sorgt branchenunabhängig für den Ausgleich offener Forderungen

Hamburg, 5. November 2014 – Aus den Augen, aus dem Sinn: Bei vielen Unternehmen und Kommunen ist es gang und gäbe, dass lange ausstehende Rechnungen in den „Aktenkeller“ wandern, in dem all das archiviert wird, was für das Tagesgeschäft keine Relevanz mehr hat. Die Forderungen werden damit de facto als „uneinbringbar“ angesehen und verstauben über kurz oder lang. Ein vermeidbarer finanzieller Schaden, denn gerade bei kleineren Forderungsbeträgen haben Unternehmen der öffentlichen Hand oft einen kurzen Atem, meist bedingt durch zu hohe Arbeitsbelastung bei zu geringen Ressourcen. Ein oder zwei Mahnungen, und der Vorgang „wandert in den Keller“. Dabei sind die Forderungen alles andere als wertlos: „Durch eine systematische Sichtung der vermeintlichen Altlasten und einem Forderungsverkauf lassen sich häufig Erträge erwirtschaften, die in ihrer Höhe schon so manchen kaufmännischen Leiter überraschten“, weiß Sandra Szech, Geschäftsführerin der HFG Inkasso GmbH (www.hfg.de), aus ihrer täglichen Arbeit zu berichten.

Beste Aussichten bei Kleinstforderungen: Viele Schuldner erholen sich wieder

Dabei sind es häufig gerade die Kleinstforderungen, die sich vergleichsweise leicht realisieren lassen. Der Grund hierfür ist denkbar einfach, viele Rechnungen werden aufgrund von kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten nicht auf Anhieb beglichen. Nach Jahren sieht die Situation oft völlig anders aus, viele Schuldner erholen sich und können die Forderung – gerade bei Kleinstbeträgen – auf Anhieb begleichen.

Dass die Kommunen und Unternehmen der öffentlichen Hand ihre titulierten Altforderungen nicht selbst einfordern, wundert Sandra Szech von der HFG Gruppe nicht. Die Geschäftsführerin des Inkasso-Unternehmens, das Experte für das sogenannte Langzeitinkasso und den Forderungskauf ist, macht hierfür dieselben Gründe verantwortlich, die auch zum Verstauben der Forderungen führen: „Normale Buchhaltungen sind aufgrund ihrer Kostenstrukturen häufig nicht in der Lage, ein profitables Forderungsmanagement bei Kleinstforderungen oder im Langzeitinkasso zu betreiben. Aufgrund der hohen Spezialisierung können professionelle Inkasso-Unternehmen wie HFG den Forderungseinzug mit ganz anderen Prozess- und Kostenstrukturen betreiben, als es Unternehmen und Kommunen möglich ist. Eine Ersparnis, von der letztlich beide profitieren, sowohl das Inkasso-Unternehmen als auch die Kunden.“ Wie stark sich ein Forderungsausfall tatsächlich bemerkbar macht,
zeigt der praktische HFG Zahlungsausfall Online-Rechner unter
www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner – mit oft verblüffenden Ergebnissen.

Die HFG Service GmbH, bietet Unternehmen und Kommunen zudem Forderungskauf-Lösungen an. Hierbei kauft die HFG Gruppe sowohl uneinbringliche, als auch unstrittige Forderungen auf – und das sogar mit oder ohne Vollstreckungstitel. Der Vorteil für Kommunen und Stadtwerke liegt dabei auf der Hand: Sie erhalten unverzüglich Liquidität und geben das unternehmerische Risiko an die HFG Gruppe ab. Für das Inkasso-Unternehmen, stehen beim Forderungsmanagement zwei Dinge im Vordergrund. Zum einen natürlich einen möglichst schnelle und gewinnbringende Realisierung der Forderung, zum anderen den Schuldnern die nötigen Freiräume zu geben, die Verbindlichkeiten auch tatsächlich bedienen zu können.

Kellerakten sind jetzt ein Thema – und nicht erst zum Jahreswechsel
Die HFG Inkasso GmbH weist darauf hin, dass die Kellerakten für viele Unternehmen vor allem im vierten Quartal ein Thema sind. Den Grund hierfür sieht Sandra Szech von der HFG Gruppe vor allem in der Arbeitsbelastung der Buchhaltung: „Rund um den Jahreswechsel sind die Buchhaltungen in der Regel ausgelastet, oft auch überlastet. Zu Beginn des vierten Quartals hingegen bestehen meist noch Freiräume, um sich den vermeintlichen Altlasten zuzuwenden – und dort so manchen vergessenen Schatz zu heben.“

Über die HFG Gruppe:

Die HFG Gruppe sorgt branchenunabhängig für den Ausgleich offener Forderungen und ist spezialisiert auf das Langzeitinkasso im Mengengeschäft. Dabei steht die HFG Gruppe seinen Mandanten mit der gesamten Prozesskette des Forderungseinzugs sowie individuellen Inkasso- und Forderungskauf-Lösungen zur Seite.

Dank optimaler Prozesse bearbeitet die HFG Gruppe selbst große Fallmengen effektiv – von der Durchführung der Mahnverfahren über die vollautomatisierte Zahlungseingangsüberwachung bis zur Archivierung von Akten.

HFG Beitreibungsphilosophie:

Respektvoller Umgang, Gleichbehandlung und Gerechtigkeit sind die Grundlage jeglicher Kommunikation der HFG Gruppe. Wir unterstützen die Schuldner bei Zahlungsschwierigkeiten, ihren Verpflichtungen nachzukommen und vereinbaren individuelle Rückzahlungslösungen. Unsere erfahrenen Fachkräfte sind rechtlich und im persönlichen Kontakt gut ausgebildet und helfen den Schuldnern mit der nötigen Sensibilität bei allen Fragen rund um ihre Forderungen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer von Ehrlichkeit und persönlicher Verantwortung geprägten Unternehmenskultur. Wir sind uns bewusst, dass das tägliche Engagement unserer Mitarbeiter auch auf den Ruf unserer Mandanten einzahlt. Daher legen wir besonderen Wert auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben; ein Image wahrendes und menschliches Vorgehen ist grundlegend für unsere Arbeit.

Firmenkontakt
HFG Gruppe
Sandra Szech
Caffamacherreihe 7
20355 Hamburg
040 / 41 30 95 71
Hfg@hfg.de
http://www.hfg-inkasso.de/kontakt-center

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