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Okt
21

Schritt für Schritt zur grünen Flotte

Studie “CVO Fuhrpark-Barometer 2013″: Flottenentscheider ziehen Fahrzeuge mit geringerem Kraftstoffverbrauch Elektroautos vor

Schritt für Schritt zur grünen Flotte
Gründe gegen die Nutzung von Elektrofahrzeugen

Trotz aller guten Vorsätze: Ein umweltverträglicher Fuhrpark besteht in Deutschland bislang kaum aus Elektroautos. Fuhrparkverantwortliche orientieren sich vielmehr am Kraftstoffverbrauch konventioneller Fahrzeuge. Das zeigt das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2013. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut csa im Auftrag des Corporate Vehicle Observatory (CVO) mehr als 3.650 Flottenentscheider in zwölf EU-Ländern (Deutschland: 300) zu Trends im Flottenmanagement. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2013 zeigt Gründe für die derzeit noch fehlende Verbreitung der Elektroautos in den deutschen Fuhrparks auf: Über alle Unternehmensgrößen hinweg sprechen vor allem die eingeschränkte Reichweite, die lange Ladedauer der Batterie sowie die begrenzte Anzahl an Ladestationen gegen den Einsatz von Elektroautos. Diese Top 3 geben beispielsweise 67 Prozent, 48 Prozent und 45 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern an.

Die momentane ablehnende Haltung gegenüber dem Einsatz von Elektrofahrzeugen zeigt, dass Unternehmen stark auf Praxisrelevanz und Wirtschaftlichkeit achten. Das bedeutet aber nicht, dass Umweltthemen im Fuhrpark gar nicht diskutiert werden. Schließlich lassen sich auch in einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensflotte Kosten senken. Das haben einige Fuhrparkmanager bereits erkannt: Gefragt nach dem Hauptgrund für die Fahrzeugwahl, gaben immerhin zwölf Prozent der Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern an, dass sie ihre Fahrzeuge primär unter dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit auswählen.

Pragmatische Ansätze für grüne Flotten überwiegen

Im Moment überwiegen in den Unternehmen noch Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. In den kommenden zwei Jahren wollen aber rund 60 Prozent der Unternehmen jeder Größe auf Fahrzeuge mit geringerem Kraftstoffverbrauch als Umweltschutzmaßnahme setzen. Außerdem zeigt das CVO Fuhrpark-Barometer, dass das aktuelle Stimmungsbild zur Elektromobilität eine Momentaufnahme ist, die sich in den kommenden Jahren unter Umständen nach oben korrigieren kann: Denn 18 Prozent der Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern bekunden die feste Absicht, in den nächsten zwei Jahren Fahrzeuge mit Elektroantrieb einzusetzen und weitere 10 Prozent erachten den Einsatz als wahrscheinlich.

Die Branche denkt alternativ

“Deutsche Hersteller haben dieses Jahr einige Elektrofahrzeuge vorgestellt. Es ist sehr spannend zu beobachten, wie diese Fahrzeuge in Serienfertigung gehen und welche Modelle sich im Flotteneinsatz durchsetzen werden”, kommentiert Ralf Woik, Sprecher für den CVO in Deutschland, die aktuellen Entwicklungen auf dem Automarkt. Denn eines ist klar: Im Fuhrpark müssen sich Fahrzeuge nicht nur ökologisch, sondern vor allem auch ökonomisch rechnen. “Deshalb bestehen aktuelle grüne Flotten noch hauptsächlich aus Fahrzeugen mit optimierten konventionellen Antrieben. Zusätzliche Maßnahmen wie Kraftstoffspartrainings oder eine umweltorientierte Dienstreiseplanung runden die Bemühungen in vielen Unternehmen ab”, erklärt Woik.

Bildrechte: Arval Deutschland GmbH

Zum Corporate Vehicle Observatory (CVO)

Der CVO ist eine unabhängige Expertenplattform für Fachleute im Bereich Flottenmanagement, die 2002 von Arval und der Muttergesellschaft BNP Paribas initiiert wurde. Im Rahmen des europaweit ausgelegten CVO werden Expertenrunden veranstaltet und Fachpublikationen veröffentlicht.
Das jährlich erscheinende CVO Fuhrpark-Barometer enthält 2013 die Ergebnisse der Befragung von mehr als 3.650 Flottenentscheidern in 12 EU-Ländern. In Deutschland wurden im Auftrag von Arval durch das Meinungsforschungsinstitut csa 300 Fuhrparkentscheider telefonisch interviewt. Je nach Unternehmensgröße handelte es sich dabei um Firmeninhaber, Fuhrpark- oder Einkaufsleiter aus Handels-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baubetrieben mit unterschiedlich großen Flotten.

Arval in Deutschland

Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von mehr als 28.000 geleasten Fahrzeugen (Ende Dezember 2012) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval

Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas gegründet und hat sich als herstellerunabhängiger Anbieter auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 25 Ländern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 14 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst knapp 700.000 Fahrzeuge weltweit (Dezember 2012). Innerhalb der BNP Paribas gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas

BNP Paribas (www.bnpparibas.com) ist mit fast 200.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern vertreten, davon über 150.000 in Europa. Die Gruppe belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien-Pazifik.

Kontakt
Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
+ 49 (0)89 90 477 -109
claudia.kaiser@arval.de
http://www.arval.de

Pressekontakt:
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-25
daniela.dlauhy@maisberger.com
http://www.maisberger.com

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