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Jun
24

Warum Autos in Waschstraßen nicht wirklich sauber werden

Reinigung im Minutentakt: Eingefahren und abgebürstet

Warum Autos in Waschstraßen   nicht wirklich sauber werden

Wasserränder und Schmutzecken: richtig glücklich ist man am Ende der Waschstraße nur selten.

Wasserränder, Schmutzecken, glanzloser Lack: So richtig glücklich ist man am Ende der Waschstraße eigentlich nie. Und das, obwohl je nach Anlagenbauart 120 bis 600 Liter Wasser übers Auto verteilt werden. Das matte Ergebnis hat gleich mehrere Ursachen. Doch Alternativen liegen auf der Hand.

Eine halbe Million Autos steuert täglich die etwa 1500 Waschstraßen und über 13 000 Portalwaschanlagen in Deutschland an. Durchschnittlich drei Minuten dauert die Fahrt durch den vermeintlichen Jungbrunnen – und endet doch häufig enttäuschend. Zurück bleiben Wasserränder, Schmutzecken und oft sogar Mikrokratzer im Lack.

„So, wie die Haut keinen Sonnenbrand vergisst, verzeiht der Autolack keine einzige Waschstraßenreinigung“, erklärt dazu Kai Hübers, Geschäftsführer der deutschen Alclear International GmbH, Spezialist für automobile Oberflächentechnik.

Hauptgrund dafür ist die zu keinem Zeitpunkt kontrollierbare mechanische Einwirkung der Bürsten oder Textillappen beim Waschvorgang. Auf ganzer Breite mit gleicher Kraft rotierend oder schlagend, können sie sich nur bedingt den verschiedenen Karosserieformen anpassen – und üben dabei stark unterschiedlichen Druck auf den Lack aus.

Größer noch ist die Gefahr von Schmutzeinschlüssen in Bürsten und Textilstreifen. Da sie während des Durchlaufs praktisch nicht ausgespült werden, wird der gerade aufgenommene Schmutz leicht über die Karosserie verteilt. Dadurch entstehen die gefürchteten Waschstraßen- oder Mikrokratzer. Sie sind es, die den Autolack im Lauf der Zeit unwiderruflich immer matter werden lassen.

Außerdem: Die Goldene Regel der Kfz-Wäsche verlangt, von oben nach unten zu waschen – vom meist geringer verschmutzten Dach bis hinunter zum Schweller. Gerade aber Textil-Waschstreifen arbeiten teilweise entgegengesetzt: Sie ziehen zum Beispiel vom stark verschmutzten Kühlerbereich über die Motorhaube bis aufs Dach.

Etwa 90 Prozent des Waschstraßenwassers wird in einem Kreislaufsystem immer wieder aufbereitet. Auch bei sorgfältigster Filterung kann dieses Wasser niemals absolut schmutz- und rückstandsfrei sein. Nicht jedem Lack „schmeckt“ diese Mischung auf Dauer.

Und wer nach dem Waschen keine unschönen Kalkränder auf dem Lack sehen will, muss die Wasserreste auch noch mit einem geeigneten Trockentuch aufnehmen.

Zumindest wer sich diese Mühe macht, sollte nach Auffassung des Lackreinigungsspezialisten Alclear gleich über eine Handwäsche nachdenken. Mit dem richtigen Equipment – also Mikrofaser-Waschhandschuh und Mikrofaser-Reinigungstücher – kommt man in erstaunlich kurzer Zeit zu deutlich besseren Ergebnissen. Deswegen finden sich selbst an Waschstraßen immer mehr Waschboxen für die individuelle Autopflege. Erheblich preiswerter und durch geringen Wasserverbrauch auch noch umweltfreundlicher ist die Handwäsche ohnehin.
Bildquelle:kein externes Copyright

Oberflächentechnik

ALCLEAR International GmbH
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