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Sep
30

Was bringt eine Fahrerunfallversicherung?

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Fahrerunfall- und der Insassenunfallversicherung?

Ob eine Fahrerunfallversicherung sinnvoll ist, bleibt letztendlich dem Fahrzeughalter überlassen. Was viele Insassen eines Fahrzeugs nicht wissen? Verursacht der Fahrer einen Unfall, sind die Insassen automatisch über die Kfz-Haftpflichtversicherung mit versichert und somit auch abgesichert. Eine Fahrerunfallversicherung deckt lediglich das Unfallrisiko des Fahrers im Bereich einer Autoversicherung. In der Regel lohnt sich hier mehr eine allgemeine Unfallversicherung. Diese kommt nicht nur für die Personenschäden auf. Daher ist die bessere Alternative, statt einer Insassenunfallversicherung lieber in der Autoversicherung eine allgemeine Unfallversicherung abzuschließen, die während einer Fahrt für einen umfangreichen Versicherungsschutz verantwortlich ist.

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Fahrerunfall- und der Insassenunfallversicherung?

Die Unfallversicherung nur für den Fahrer richtet sich nach den Einkommens- und Lebensverhältnissen des Fahrers. Dazu zählen: Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Folgekosten und Leistungen für die Hinterbliebenen. Bei einer derartigen Versicherung wird der Fahrer ebenso beurteilt, als wenn ein Fremder den Schaden verursacht, und ist im Prinzip nur sinnvoll, wenn keine andere Unfallversicherung oder private Berufsunfähigkeitsversicherung vorliegt.
Eine reine Unfallversicherung für den Fahrer deckt nur das Unfallrisiko während der Fahrt hinter dem Steuer. Allerdings sind bei dieser Versicherung die Jahresbeiträge mit rund 35 EUR recht günstig. Auch wenn das Budget recht eingegrenzt ist, ist es für einen Berufskraftfahrer immer noch eine bessere Alternative als kein Schutz.

Wer ist bei einer Unfallversicherung nur für den Fahrer versichert?

Als berechtigte Fahrer gelten nur Personen, die zum Beispiel als Berufskraftfahrer mit dem Willen der Firmenleitung oder dem Fahrzeughalter das in der Autoversicherung benannte Fahrzeug führen dürfen. Der jeweilige Fahrer muss eindeutig im Versicherungsschein erfasst sein. Ausnahmen bestehen lediglich bei angestellten Berufsfahrern, wenn sie einen für private Zwecke zur Verfügung stehenden Pkw nutzen.
Der Versicherungsschutz kann auch noch im Altersbereich von 23 Jahren bis 65 Jahre eingegrenzt werden.

Welchen Vorteil besitzt die Fahrerunfallversicherung?

Gerät der Fahrer in einen unverschuldeten Unfall, so muss die gegnerische Versicherung für den Schaden aufkommen. Aber auch in diesem Falle werden die Leistungen der eigenen Unfallversicherung für den Fahrer ausgezahlt. Das nennt man auch: „Rundumschlag.“
Für einen Berufskraftfahrer, der permanent mit dem Fahrzeug alleine unterwegs ist, kann so eine Versicherung hilfreich sein. Für alle anderen Kfz-Halter und Fahrer ist sicherlich eine 24 Stunden währende Unfallversicherung, welche auch die Insassen sicher schützt und auch nicht vom Fahren berechtigter Personen abhängig ist, die sinnvollere Variante.

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