Software ermöglicht Automobilherstellern zusätzliches Umsatzpotenzial

Bis zu 1,5 Billionen Dollar zusätzlicher Umsatz möglich

Software ermöglicht Automobilherstellern zusätzliches Umsatzpotenzial

Ein Kommentar von Zohar Fox, CEO von Aurora Labs

In den vergangenen Jahren war Software für Automobilhersteller vor allem dazu da, dass Hardware ihre Funktionen erfüllen konnte. Mittlerweile ist Software aber auch eine Einnahmequelle für OEMs geworden. Laut McKinsey könnten datengesteuerte Dienste den Fahrzeugherstellern zusätzliche Einnahmen in Höhe von bis zu 1,5 Billionen Dollar bescheren. Mehr als 20 % der Branchenexperten gehen davon aus, dass Softwareumsätze bereits 2027 mindestens 10 % des Gesamtumsatzes der Automobilhersteller ausmachen werden.

Indem Automobilhersteller über Over-the-air Updates zusätzliche Fahrzeugfunktionen anbieten, können sie nicht nur zusätzliche Einnahmen erzielen, sondern auch die Kundenzufriedenheit steigern. Einige OEMs monetarisieren diese Upgrades bereits sehr erfolgreich und bieten ihren Kunden beispielsweise die Möglichkeit, autonome Fahrzeugfunktionen hinzuzukaufen. Die Updates werden per OTA Update an das Fahrzeug übertragen. Dadurch werden die Möglichkeiten, die die vorhandene Hardware bietet, voll ausgeschöpft und Fahrer können auf sämtliche autonomen Fahrzeugfunktionen zurückgreifen.

Neue Einnahmequellen

Für Automobilhersteller gibt es zahlreiche Möglichkeiten, per OTA Updates übertragen zusätzliche Funktionen zu monetarisieren. Dauerhafte Funktionsupdates gegen eine einmalige Gebühr sind eine Option – Abo-Modelle eine andere, die dem Hersteller zudem wiederkehrende Einnahmen ermöglicht. Mit Updates von Fahrzeugfunktionen, die nicht nur das Infotainment-System betreffen – wie erweiterte Fahrerassistenzsysteme – können Hersteller neue Umsatzquellen erschließen.

Mit Vehicle Software Intelligence (VSI)-Lösungen wie unserer Line-of-Code-Intelligence-Technologie können Automobilhersteller sicherstellen, dass ihre Software immer nahtlos, sicher und zuverlässig funktioniert. Dadurch können OEMs den Wandel, den die Branche derzeit durchlebt, zu ihrem Vorteil nutzen.

Aurora Labs ist ein Vorreiter im Bereich der Software Intelligence für die Fahrzeugsoftware-Entwicklung. Das Unternehmen hat Vehicle Software Intelligence auf Basis seiner Line-Of-Code Intelligence™-Lösung entwickelt. Die Vehicle Software Intelligence-Lösung sammelt detaillierte Daten aus komplexen Fahrzeugsoftware-Systemen und ermöglicht mithilfe von KI Softwaretransparenz und -management. Darüber hinaus validiert die Aurora Labs-Technologie Änderungen im Softwarecode für OTA-Updates und analysiert systemübergreifende Abhängigkeiten sowie das Softwareverhalten, um die Softwarequalität zu erhöhen und Predictive Maintenance zu ermöglichen.

Internationale Kunden setzen für ihre Plattformen auf die Aurora Labs-Produkte. Mit der Verpflichtung, die Normen SO-26262/ASIL-D und ASPICE-L2 einzuhalten, wird die Technologie ab 2023/24 standardmäßig in Fahrzeugen eingesetzt werden.

Aurora Labs wurde 2016 gegründet, ist mittlereile mit 34 Millionen Dollar finanziert und hat Dutzende Patente erhalten. Der Hauptsitz befindet sich in Tel Aviv, Israel – weitere Büros befinden sich in Deutschland, Nordmazedonien, den USA und Japan.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.auroralabs.com/

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